Willkommen im schönen Tegel

Mit dem Tegeler See, dem Tegeler Forst mit Schloss und der Jungfernheide ist der Ortsteil eine grüne Oase im Nordwesten der Bundeshauptstadt und damit nicht nur ein beliebtes Ausflugsziel, sondern auch ein Magnet für Wohnungssuchende. Und das aus gutem Grund: Viele Grünflächen und Gewässer sind in direkter Nähe und alle alltagswichtigen Dinge wie Geschäfte, Schulen, Arztpraxen oder Restaurants sind auf kurzen Wegen zu erreichen.

Tegel, der mit 35.000 Einwohnern ist der drittgrößte Ortsteil des Bezirks Reinickendorf. Der Bezirk lebt von seinen interessanten Unterschieden. Im Norden liegen die Frohnauer Villen, im Osten die Hochhaus-Siedlung Märkisches Viertel und südwestlich das grüne und wasserreiche Tegel. Der Ursprung des Stadtteils liegt in Alt-Tegel mit seiner kleinen Dorfkirche. Hier zeugt ein Anger mit kleinen Häusern und altem Baumbestand noch von der einstigen Dorfstruktur. Heute ist man von hier durch die nahegelegene U-Bahn-Station direkt mit der Innenstadt verbunden.

Um in den Genuss städtischer Atmosphäre zu kommen, muss man in Tegel allerdings nicht weit fahren – diese liegt auch direkt vor der Haustür in der belebten Berliner Straße. Hier finden sich neben Cafés, kleinen Läden und Praxen auch die Hallen am Borsigturm, ein Einkaufszentrum mit angrenzendem Kino und Bowling- und Fitness-Studio. Nur einige Meter fußläufig erreicht man zudem das neugestaltete Tegel-Center inmitten der Fußgängerzone in der Gorkistraße. Darüber hinaus bietet die traditionsreiche Markthalle Tegel an sechs Tagen die Woche frisches Obst und Gemüse, Wurst und Käse in einer Angebotsvielfalt, die ihresgleichen in der Stadt sucht.

Wohnen in Tegel ist Leben in grüner Atmosphäre inmitten in der Stadt

Tegel zeichnet sich einerseits durch eine solide und über lange Zeit gewachsene Bewohnerstruktur aus, andererseits rückt der Stadtteil auch bei Neuberlinern immer mehr in den Fokus, besonders bei Familien, die sich aus den dicht besiedelten Innenstadtlagen stärker in ruhige und grüne Randbezirke orientieren. Sie schätzen die gute Infrastruktur und die vielen idyllischen Grünflächen. In Tegel sind die Wege zwischen einer gut ausgebauten Infrastruktur und Spaziergänge im Grünen so kurz wie in kaum einem anderen Stadtteil.

Im zentral gelegenen Schlosspark lässt sich neben dem Schloss als dem bedeutendsten Baudenkmal des Bezirks auch der älteste Baum Berlins bewundern: die rund 900 Jahre alte Eiche „Dicke Marie“. Nicht genug der Oasen, laden die Greenwichpromenade zu langen Spaziergängen mitten in der Stadt oder die Bootsanlegestelle zu Rundfahrten auf dem 450 Hektar großen Tegeler See ein. In Biergärten und Ufer-Restaurants lassen sich sommerlich-entspannte Stunden verbringen. Ausgedehnte Ausflüge ob zu Fuß oder per Rad kann man im nahen Tegeler Forst unternehmen, wo auch das Strandbad am Tegeler See zu finden ist.

Eine gute Infrastruktur umgeben von viel Grün wird in Tegel ergänzt durch ein reiches kulturelles Leben. Hier sei besonders der architektonisch markante Bau der Humboldt-Bibliothek genannt, die nicht nur vielfältige Medienangebote bereithält, sondern auch ein lebendiger Ort für Ausstellungen, Konzerte und Lesungen ist.

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